Über uns

Wir gestalten die Zukunft von Kindern durch Bildung, Kreativität und Menschlichkeit.

Pädagogisches Konzept

Individuelle Förderung

Jedes Kind lernt in seinem eigenen Tempo. Wir identifizieren Stärken und entwickeln個人liche Lernpläne.

Ganzheitliche Bildung

Neben akademischem Wissen fördern wir soziale Kompetenzen, kreative Fähigkeiten und körperliche Gesundheit.

Progressive Pädagogik

Wir verbinden bewährte Methoden mit modernsten pädagogischen Erkenntnissen und digitalen Innovationen.

Unsere Geschichte

Das Astrid Lindgren Zentrum wurde 1999 mit der Vision gegründet, eine Schule zu schaffen, die Kindern nicht nur Wissen vermittelt, sondern sie auch als whole Person fördert.

Benannt nach der berühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, teilen wir ihre Werte: Liebe zum Kind, Fantasie und die Überzeugung, dass jedes Kind einzigartig ist.

Was als kleine Grundschule begann, ist heute eine anerkannte Privatschule mit über 350 Schülerinnen und Schülern von der Vorschule bis zur 9. Schulstufe.

Historische Aufnahme der Schule

„Alle Kinder sind Begabungen. Unsere Aufgabe ist es, diese zu entdecken und zum Blühen zu bringen. Jedes Kind verdient eine Schule, die an seine Zukunft glaubt."

Aus unserem Leitbild

Philosophie

Was uns wichtig ist

„Freie und unautoritäre Erziehung bedeutet nicht, dass man die Kinder sich selbst überlässt, dass sie tun und lassen dürfen, was sie wollen. Es bedeutet nicht, dass sie ohne Normen aufwachsen sollen, was sie selber übrigens gar nicht wünschen. (...) Ganz gewiss sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiss sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit missbrauchen. Liebevolle Achtung voreinander, das möchte man allen Eltern und Kindern wünschen."

— Astrid Lindgren

Präambel der europäischen Astrid Lindgren Schulen

Die Vertreter der Astrid-Lindgren-Schulen Deutschlands haben sich auf der gemeinsamen Konferenz im Mai 1999 auf diese gemeinsame Einleitung ihrer Schulordnung für alle Astrid-Lindgren-Schulen verständigt:

Unsere Schule ist stolz darauf, den Namen „Astrid-Lindgren" zu tragen. Die Erziehung zu Toleranz, Fairness, Verständnis, Verantwortung und Mut muss auch immer unser Ziel sein. Jeder und jede an unserer Schule soll bereit sein, sozial und tolerant zu handeln und sich für andere einzusetzen.

Konflikte und Meinungsverschiedenheiten treten überall auf. Jede und jeder muss sich bemühen, solche Situationen angemessen und gewaltfrei zu bewältigen. Jeder und jede soll sich mit der Lernumgebung der Astrid-Lindgren-Schule identifizieren und mit ihr verantwortungsvoll und pfleglich umgehen.

Im Unterricht herrscht ein vertrauensvoller Umgangston aller Beteiligten. Der Unterricht vermittelt den Schülern und Schülerinnen eine grundlegende Allgemeinbildung. Dabei wird Wert darauf gelegt zu vermitteln, wofür sie das Gelernte anwenden können.

Lehrerinnen, Lehrer und Mitschüler, Mitschülerinnen würdigen und belohnen gute Leistungen. Dazu werden die Anforderungen entsprechend der Begabung differenziert. So erhalten alle Anerkennung, auch Schwächere. Schülerinnen und Schüler werden befähigt und motiviert, selbständig und kooperativ zu arbeiten.

Mehr zu Astrid Lindgren (Lebenslauf, Fotos, usw.) unter www.astridlindgren.com

Unser Team

Lernen Sie die Menschen kennen, die jeden Tag für Ihre Kinder da sind.

DI Jutta Höbartner BEd

DI Jutta Höbartner BEd

Vorstand Pädagogik & Entwicklung, Gründerin des ALZ

Bist du ein Kopf- oder ein Gefühlsmensch? Ich bin ein Kopfmensch, der sich langsam aber sicher zum Gefühlsmenschen entwickelt. Welche Personen haben dich maßgeblich geprägt? Meine Deutsch- und Geschichte Lehrerin und dass, obwohl sie Frau Dr. Ungewitter hieß – ich habe bis zu Ihrem Tod noch Kontakt gehabt. Was gibt dir Kraft und Hoffnung für die Zukunft? Et kütt, wie et kütt und et hät noch immer jot jejange. (Kölsches Grundgesetz Artikel 2 und 3). Übersetzt: Habe keine Angst vor der Zukunft, lerne aus der Vergangenheit. Welche drei Bücher würdest du auf eine Insel mitnehmen? (bitte Autor und Titel nennen) Wilhelm Busch: „Und die Moral von der Geschicht“. Rafik Schami: „Erzähler der Nacht“. Albert Uderzo und René Goscinny: „Asterix und Kleopatra“. Was ist wichtiger? Theorie oder Praxis? Aus der Praxis entsteht die Theorie und umgekehrt. Hast du ein Haustier? Ja, meinen Floh im Ohr. Was war das größte Glück deiner Kindheit? Nach der Schule mit den anderen Kindern in den Wald gehen und erst beim 6-Uhr-Kirchenläuten zuhause sein müssen. Was ist dein Lieblingszitat von Astrid Lindgren? „Es steht ja wohl nicht in den zehn Geboten, dass alte Weiber nicht in Bäume klettern dürfen?” Ruft Astrid Lindgren fröhlich dem Filmteam auf dem Boden während der Produktion des TV-Films „Tuffa gumman” (deutsch: „Die harte alte Dame“) zu, der von Freundin Elsa Olenius handelt, 1978 Quelle: https://www.astridlindgren.com/de/zitate Wenn du ein Lebensmittel wärst: Welches wäre es? Eine Ananas – sie hat ein überraschendes Inneres. Was ist dein liebstes Hobby? Morgens vor dem Frühstück im Meer Richtung Horizont schwimmen (und wieder zurück). Was unterrichtest du im ALZ schwerpunktmäßig? Projekte in Geschichte und Politik, Gartengestaltung, Kreativität, Handwerk, Kochen und `sGschäftl. Dazu liebe ich Mathematik und Experimentieren. Ich freue mich, wenn ich dabei unterstützen kann.

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Angelika Leb

Angelika Leb

Campus- und Schulleiterin, Fächerübergreifende Projekte

Bist du ein Kopf- oder ein Gefühlsmensch? Ich bin ein Gefühlsmensch, der dankbar für den Verstand als wertvolles und nützliches Werkzeug ist. Welche Personen haben dich maßgeblich geprägt? Meine Mutter, mein Bruder und meine Tochter! Was gibt dir Kraft und Hoffnung für die Zukunft? Unsere Kinder und das Wissen, dass sich das Leben immer durchsetzt! Welche drei Bücher würdest du auf eine Insel mitnehmen? „Es ist was es ist" von Erich Fried „Vielleicht" von Kobi Yamada „Überleben auf einer einsamen Insel: Das Handbuch für den modernen Robinson Crusoe" von Blaise Renaudin Was ist wichtiger? Theorie oder Praxis? Die Praxis ist mir näher, da sie lebendiger ist als die Theorie – jedoch bedingen sie sich wechselseitig. Hast du ein Haustier? Ja, zwei Seelengefährten im Körper eines Hundes und einer Katze. Was war das größte Glück deiner Kindheit? Meine Familie und die spürbare Freiheit in der Natur. Was ist dein Lieblingszitat von Astrid Lindgren? „Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen." — Astrid Lindgren, Tagebuch 1964 Wenn du ein Lebensmittel wärst: Welches wäre es? Eine Herzkirsche, süß, herzerfrischend und intensiv. Was ist dein liebstes Hobby? Im Wald und auf Wiesen den Geräuschen der Natur zu lauschen. Was unterrichtest du im ALZ schwerpunktmäßig? Fächerübergreifende Projekte, die möglichst viele Bereiche miteinbeziehen. Zudem habe ich eine Affinität zu unserer Sprache und bin fasziniert von den mannigfaltigen Möglichkeiten des künstlerischen Gestaltens, um unserem Selbst Ausdruck zu verleihen.

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Johannes El Gabi

Johannes El Gabi

Team

Bist du ein Kopf- oder ein Gefühlsmensch? Ich bin ein Gefühlsmensch, der langsam den Kopfmenschen in sich entdeckt. Gute Zusammenarbeit zwischen Kopf und Herz braucht eben etwas Zeit. Welche Personen haben dich maßgeblich geprägt? Meine Familie. Durch sie habe ich gelernt, zu teilen, zu lieben, zu vergeben und selbstlos zu sein. Was gibt dir Kraft und Hoffnung für die Zukunft? Jesus Christus Welche drei Bücher würdest du auf eine Insel mitnehmen? Die Bibel Rafik Schami: "Eine Hand voller Sterne" Khaled Hosseini: "Der Drachenläufer" Was ist wichtiger? Theorie oder Praxis? Beides ist wichtig, da ohne eine gute Theorie die Praxis nicht sinnvoll umsetzbar ist. Hast du ein Haustier? Nein. Was war das größte Glück deiner Kindheit? Dass es keine Smartphones gab und ich bis spät abends draußen spielen konnte. Was ist dein Lieblingszitat von Astrid Lindgren? "Ich glaube, dass Erziehung Liebe zum Ziel haben muss." Wenn du ein Lebensmittel wärst: Welches wäre es? Eine Zwiebel – sie hat viele Schichten, genau wie ich, und fast kein Gericht kommt ohne sie aus. Was ist dein liebstes Hobby? Leckere Gerichte zaubern. Was unterrichtest du im ALZ schwerpunktmäßig? Geschichte, Technik, Ethik und Religion.

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N

Nicola Petrisic

fächerübergreifende Kreativprojekte, Kunsttechniken, Going Out Projekte, Lernen in und mit der Natur

Bist du ein Kopf- oder ein Gefühlsmensch? „Ich denke, also bin ich.“, sagt der Kopf dazu. Aber ich bin wohl eher ein Gefühlsmensch, manchmal jedoch kopflastig. Ich übe mich immer mehr darin auf meine Intuition zu achten und ihr zu folgen. Welche Personen haben dich maßgeblich geprägt? Sicherlich meine Eltern und mein Großvater. Das Aufwachsen in einem größeren sozialen Umfeld und Familiengefüge am Weinbauernhof, den meine Eltern „hobbymäßig“ betrieben haben, hat mich sicher sehr geprägt. Später sicher auch einige liebe Freundinnen, deren vorbildhafte Art zu sein und deren Weisheiten ich sehr schätze. Was gibt dir Kraft und Hoffnung für die Zukunft? Das Begleiten der Kinder und die Arbeit mit ihnen. Ein Sparziergang im Wald, singen und meditieren. Zusammensein mit Freunden und Gleichgesinnten, und die Weite des Himmels und des Meeres, sowie Gerald Hüthers Weisheiten. Welche drei Bücher würdest du auf eine Insel mitnehmen? „Der Papalagi“ von Erich Scheumann, “Traumzeit“ von Mario Morgan, „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ von Jean Liedloff Was ist wichtiger? Theorie oder Praxis? Beides, wobei ich sehr praxisorientiert bin und außerdem der Meinung, dass man im Tun viel lernen kann. Hast du ein Haustier? Mehrere, Gandalf unseren lieben treuen Hund, er ist 11 Jahre alt und ein guter Pädagoge, eine Katze und ihre zwei Jungtiere, sowie fünf Hühner. Was war das größte Glück deiner Kindheit? Das Spielen mit anderen Kindern im Grätzel, welches sich über unsere Gärten gebildet und verteilt hat, sowie das Mithelfen beim Heurigen. Was ist dein Lieblingszitat von Astrid Lindgren? „Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.“ Quelle: https://www.astridlindgren.com/de/zitate Wenn du ein Lebensmittel wärst: Welches wäre es? Eine Kaktusfrucht, sagte einmal eine Freundin, wobei, wenn diese für Stärke, Ausdauer und Verbundenheit mit dem Universum steht, bin ich gerne eine Kaktusfrucht. Was ist dein liebstes Hobby? Zeit in der Natur verbringen und mit Freunden zusammen sinnvolle Dinge tun. Zum Beispiel am Bauernhof Pflanzen einsetzen oder ein schönes Ritual gemeinsam gestalten, neues dazuzulernen, Stand-Up-Paddeln im Urlaub und Kunst in ihren verschiedenen Formen genießen oder selbst gestalten. Was unterrichtest du im ALZ schwerpunktmäßig? Ich biete fächerübergreifende Kreativprojekte, vermittle verschiedene Kunsttechniken, begleite bei Going Out Projekten, sowie beim Lernen in und mit der Natur.

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